Teil 2: Digital Leadership. Aber wie?

Wie können Sie Ihre Unternehmens- und Führungskultur entwickeln?

Welche Vorgehensmodelle sind denkbar und relevant?
Digital Leadership basiert auf der Haltung, das Unsichtbare – die Unternehmens- und Führungskultur – gestaltbar zu machen. Hierdurch soll Höchstleistung mit Menschlichkeit in Einklang gebracht werden.

Die meisten Unternehmen fokussieren zu 90 Prozent auf Vision, Strategie, Ziele, Prozesse und Systeme und nur zu 10 Prozent auf Werte, Motive, Einstellungen, Bedürfnisse. Wir drehen die Pyramide um und konzentrieren uns auf die gelebte Kultur. Wir betrachten, ob beziehungsweise in welcher Form genau diese Kultur passig ist – zum eigenen Geschäftsmodell und zum weiteren Umfeld (Markt, Kunde, Partner).

Unternehmenskultur und Führungskultur bedingen sich gegenseitig. Sie sind stark miteinander verwoben und können nicht losgelöst voneinander betrachtet werden. Dennoch ist es für eine erfolgreiche Kulturentwicklung maßgeblich, inwiefern es uns gelingt, ALLE Unternehmensebenen mit den jeweils relevanten organisatorischen Rahmenbedingen und Personalinstrumenten zu beleuchten und in Ihrer Passigkeit zu bewerten.

Die erfolgreiche Einführung von Digital Leadership umfasst verschiedene Schritte.

Von der Feststellung der IST-Kultur über die Entwicklung der SOLL-Kultur bis hin zur konkreten Umsetzung gibt es viel zu beachten. Erst nach Prüfung aller Parameter (360 Grad!) und Instrumente (zum Beispiel Organisationsmodell, Incentive-Modell, Karrieremodell und Betriebsvereinbarungen) erarbeiten wir individuell und unternehmenskulturspezifisch, wie sich die IST-Kultur zur SOLL-Kultur entwickeln lässt und planen relevante und wirkungsvolle Maßnahmen (zum Beispiel unterschiedlichste Führungskräfteentwicklungsmaßnahmen, Teamentwicklungsmaßnahmen, Veränderungen der kulturbeeinflussenden Personalinstrumente).

Dabei ermöglichen die anzuwendenden Methoden und Tools einen hohen Grad an Effektivität. Je nach GAP zwischen IST- und SOLL-Kultur kann allerdings das Umsetzungsprogramm umfangreicher ausfallen. Aber auch dieses lässt sich mit innovativen Formaten (Design Thinking, Fish-Bowl, World-Café, Open Space und andere) ziel- und menschenorientiert aufsetzen. So kann die gewünschte Wirkung schnell erzeugt werden.

CHANGE! Wie gelingt erfolgreich eine Veränderung?

Evolutionäre Entwicklungsprozesse stehen und fallen mit der Veränderungsbereitschaft und Veränderungsfähigkeit der Organisation. Die Veränderungsbereitschaft wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Wer selbst mitten in der Suppe schwimmt, kann allerdings nicht gleichzeitig über den Tellerrand hinausschauen. Deshalb ist es sinnvoll, die Erfahrungen und Kompetenzen eines Profis zu nutzen. Als Sparringspartnerin entwickle ich gerne gemeinsam mit Ihnen Ihr Vorgehensmodell mit allen für Sie relevanten Themenbereichen. Individuell auf Sie abgestimmt – ohne etwas Wesentliches zu übersehen. Klar, auf den Punkt, passig!

Den vollständigen Artikel zu diesem Thema lesen Sie im IBM THINK BLOG.

2017-10-08T20:46:57+00:00 6. Oktober 2017|Kategorien: Allgemein|Tags: , , |0 Kommentare

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